HORSEBRATION HORSEBRATION HORSEBRATION HORSEBRATION
UNSERE PRODUKTE
Horsebration – Vibrationsplatte
Good Vibrations!
(Zur Kräftigung wird eine Spanne zwischen 25 und 35 Hertz empfohlen. Höhere Hertzzahlen lösen weniger Kontraktionen aus und dienen eher der Erholung.)
Stabiler Rahmen, große Fläche, gute Anbindemöglichkeiten
Ein sanftes Auf und Ab der Platte simuliert die Laufbewegungen des Pferdes
Stufenlos regelbar zwischen 25 und 50 Hertz
Aktiviert bis zu 97 Prozent aller Muskeln, vor allem auch der tiefliegenden kleinen Skelettmuskulatur
Steigert die Knochendichte um bis zu 20 Prozent
Regt die Durchblutung an
Stärkt Faszien, Sehnen und Bänder
Verhilft zur schnelleren Heilung nach Verletzungen vor allem des Sehnenapparates
Dient der raschen Erholung nach Belastungen
Unterstützt bei Koliken


HORSEBRATION
KUNDENSTIMME
Lieset Buurman
„Die Vibrationsplatte von Sascotec ist einfach grandios. Unsere Pferde nehmen sie sehr gut an und wir sehen tolle Ergebnisse in der Muskulatur, Beweglichkeit und Regeneration. Für uns ist sie aus dem täglichen Training nicht mehr wegzudenken.“
MODELLVARIANTE
HORSEBRATION
Die einzigartige Vibrationsplatte fürs Pferd!
MODELL
HORSEBRATION
ZUR ENTSPANNUNG DES PFERDES

ZUR KRÄFTIGUNG TIEFLIEGENDER MUSKELN
STEIGERUNG DER KNOCHENDICHTE
FAQS
Häufige Fragen
Die Datenlage über medizinisch belegbare Fakten zum Vibrationstraining für Pferde gegenüber den vielen Untersuchungen seiner Auswirkungen beim Menschen lässt noch zu wünschen übrig. Dennoch liegen einige unabhängige Studien vor, die allgemeine Rückschlüsse auf Wirkungen des Vibrationstrainings zulassen. Sinnvoll ist allerdings, die Werbeaussagen diverser Anbieter von Vibrationsplattformen beiseite zu lassen und sich auf die seriösen Ergebnisse tiermedizinischer Forschung zu beschränken. Die folgenden Ausführungen (auch der nachstehenden FAQs) greifen die Untersuchungsergebnisse der tiermedizinischen Fakultäten Uppsala (Schweden), der University of California Davis School of Veterinary Medicine sowie wissenschaftliche Einzeluntersuchungen auf.
Zu beachten ist dabei: Vibrationstraining hat eine Vielzahl positiver Effekte. Es kann aber auch negative Auswirkungen haben! Für Anwender ohne medizinische Vorkenntnisse über Pferdephysiologie ist es daher ratsam, sich vor Anschaffung und Anwendung einer Vibrationsplattform in die Materie einzulesen und auch die Wirkprinzipien verschiedener Plattformen zu beachten.
Vom Vibrationstraining abgeraten wird vor allem bei trächtigen Stuten sowie bei Jungpferden unter 4 Jahren.
Vibrationstraining ist eine nicht-invasive Behandlungsmethode mit einem positiven Effekt auf die Krankheiten Osteoporose und Skoliose. Die Knochendichte von Beinen und Rippen der Pferde verbessert sich um bis zu 20 Prozent (analog zum Menschen). Wirbelsäulenverkrümmungen wird entgegengewirkt, die Wirbelsegmente werden tragfähiger, die tiefe Rückenmuskulatur wird stärker. Lahmheit, die auf diese Krankheitsbilder zurückgeht, bessert sich oder verschwindet gänzlich.
Wie Wärmebildaufnahmen zeigen, wird die Blutzirkulation des ganzen Körpers stimuliert. Eine verbesserte Durchblutung hat viele weitere Vorteile, wie eine bessere Gefäßversorgung oder anti-entzündliche Effekte.
Vibrationstraining unterstützt die Vorbeugung und die Behandlung von Koliken – sogar bei Pferden, die nur in der Box stehen!
Es hilft bei der Behandlung von Weichteilverletzungen, Gelenkschmerzen, Hufrehe- und Hufrollen-Erkrankungen.
Das Hufwachstum wird angeregt. Hufe wachsen schneller.
Die Cortisol-Werte sinken, der Stresspegel wird gesenkt, Entspannung kehrt ein.
Die Muskelstimulation im gesamten Körper – nicht allein der großen Muskeln, sondern vor allem auch der tiefliegenden Stützmuskulatur – verbraucht Energie und verbrennt Fett. Gut für übergewichtige, bewegungsarme Pferde!
Ein signifikanter Muskelaufbau konnte vor allem bei der wichtigen Rückenmuskulatur nachgewiesen werden. Dieser Effekt trat bereits nach 10 Tagen mit einer Trainingsdauer von nur 10 Minuten täglich auf einem Vibrationstrainer ein. Dies verkürzt Trainingszeiten.
Pferde, die mit dem Vibrationstrainer trainiert wurden, beschleunigen rascher aus dem Stillstand. Ihre Gangqualität verbessert sich, sie bewegen sich flexibler und elastischer.
Vibrationstraining beugt Sehnenschäden vor und begünstigt und verkürzt den Heilungsprozess bei Sehnenverletzungen.
Die meisten Pferde mögen das Vibrationstraining und entspannen sichtbar.
Nur bei Sascotec: Die Vibrationsplatte wird von 2 gegenläufigen Motoren betrieben, die simultan arbeiten. Dadurch entsteht eine sanfte Auf- und Ab-Bewegung, die der natürlichen Laufbewegung des Pferdes gleichkommt. Massenkräfte zur Seite hin werden neutralisiert. Andere Vibrationsplatten besitzen in der Regel nur einen Motor. Hierbei entsteht ausschließlich eine Schüttelbewegung seitwärts.
Die Frequenzen reichen von 5 bis 50 Hertz und werden an einem Dreh-Potentiometer eingestellt.
Die Frequenz hat einen unmittelbaren Einfluss auf den Effekt des Vibrationstrainings. Bei einer hohen Frequenz reagiert der Körper auf die schnellen Wipp-Bewegungen mit rhythmischen Muskelkontraktionen. Es kommt zur Erhöhung des Muskeltonus und zur Steigerung der Muskelleistung.
Mittlere Frequenzen können die Muskulatur entspannen, die Koordination fördern und den Muskel- und Sehnenapparat dehnen.
Bei niedrigen Frequenzen wird die Tiefensensibilität und Balance verbessert, die Muskeln werden entspannt.
Allgemein werden Frequenzen von 15 bis 44 Hz empfohlen.
Frequenzen unter 15 Hz sind in der Regel zu wenig intensiv, um eine muskuläre Aktivierung zu erreichen. Starten Sie mit einer Frequenz von 20 Hz und beobachten Sie das Pferd. Manche Pferde entspannen sofort, bleiben ruhig stehen, senken den Kopf. Bei anderen Pferden ist anfangs kein positiver Effekt zu merken, hier können Sie die Frequenz langsam in Stufen bis zu 40 Hz höherstellen. Generell gilt: Gehen Sie langsam vor, gewöhnen Sie Ihr Tier an die neuen Reize. Beginnen Sie immer mit einer niedrigen Stufe und steigern Sie die Intensität in Abhängigkeit von der Verfassung und Reaktion Ihres Pferdes. Achten Sie auf Zeichen von Entspannung und Ruhe oder Nervosität und Stress. Bei Letzteren reduzieren Sie den Reiz und die Dauer oder beenden Sie das Training.
Je nach Krankheitsbild und Trainingsziel wird eine Trainingsdauer zwischen 10 und 20 Minuten bei höheren Hertzzahlen zweimal am Tag empfohlen. Sollte Ihr Tier beeinträchtigt sein, besprechen Sie dies immer mit Ihrem Tierarzt. Zu Entspannungs- und Regenerationszwecken bei niedrigen Hertzzahlen kann die Dauer auch bis zu 30 Minuten betragen. Auch hier gilt immer: Beobachten Sie Ihr Tier – Sie kennen es am besten!